Der Pitbull wurde unangeleint ausgeführt. Wie man berichtete, habe er sich auf einen kleinen Hund, der ebenfalls unangeleint war, gestürzt. Den Angaben der Bild-Zeitung zufolge, ließ der Pitbull nach einem Aufschrei der Besitzerin, deren kleinen Hund sofort fallen, auch wurde dieser nicht verletzt.

Hätte der Pitbull den Kleinsthund töten wollen, hätte er ihn nicht fortgetragen und unverletzt fallen lassen. Dass die Polizei gerufen wurde, ist eine Folge der allgemeinen, sich ins Unermeßliche steigernden Hundehysterie in Deutschland.

Wir stellen uns die Frage, weshalb der Halter des Pitbulls seinen Hund in dieser katastrophalen Zeit nicht angeleint hat. Die durch Medien und dumme Politik geschürte Angst ist der Bevölkerung nicht zu verdenken. Jeder Halter der in diesen Sog geratenen Hunderassen hat eine ganz besondere Verantwortung für sein Tier. Spätestens dieser Fall hat das verdeutlicht.

Weiterhin fragen wir uns, ob deutsche Polizeibeamte überhaupt in der Lage sind, mit Extremsituationen souverän umzugehen, wenn schon bei einem freilaufenden Hund - kein Mensch wurde von ihm angegriffen - acht Schüsse abgegeben werden, wovon nicht einer den Tod zur Folge hat. Nicht nur, dass widerwärtige Tierquälerei betrieben wurde, die umstehende Bevölkerung wurde bei dieser Schießerei in Wild-West-Manier ebenfalls in Lebensgefahr gebracht.

Hysterie auch bei der Polizei? Dilettantismus in Beamtenuniform?

Wer ist in diesem Land irrsinnig? Die Hunde oder ...???

 

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